r/Finanzen • u/089PK91 • 17h ago
Anderes Massives Interesse: BMW muss Abfindungsprogramm vorerst stoppen
br.de…so kann’s auch gehen. Dann muss es bei der Arbeitsmarktlage wohl wirklich ein sehr gutes Paket sein.
r/Finanzen • u/089PK91 • 17h ago
…so kann’s auch gehen. Dann muss es bei der Arbeitsmarktlage wohl wirklich ein sehr gutes Paket sein.
r/Finanzen • u/Rud3l • 22h ago
r/Finanzen • u/naibaf56 • 11h ago
r/Finanzen • u/Miles_2622 • 20h ago
Die Rendite für 10 jährige Deutsche Staasanleihen ist in den letzten Wochen gesunken und heute wieder um 2% gesunken. Kann das jemand erklären? Und wie seht ihr die Entwicklung in den nächsten Wochen.
r/Finanzen • u/oleg_popov • 13h ago
r/Finanzen • u/Marktgeschnatter • 15h ago

Quack! Neuer Gast im AMA: Dr. Gerd Kommer, ETF-Papst, "der Mann mit der angeblich langweiligsten Anlagestrategie Deutschlands"!
Wie gehabt haben wir in der Vorbereitung bereits ein wenig miteinander gesprochen. Hier ein kurzer Überblick darüber, was Gerd Kommer für den deutschen Privatanleger interessant macht.
Dr. Gerd Kommer:
"Ich bin Unternehmer und Autor mehrerer Bestseller zum Thema Geldanlage.
Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich beruflich mit Finanzmärkten und Vermögensaufbau, viele davon im internationalen institutionellen Finanzsektor. Bekannt geworden bin ich vor allem durch mein Buch "Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs", das im deutschsprachigen Raum zu den Standardwerken für wissenschaftlich fundiertes, langfristiges Investieren zählt.
Heute bin ich mit der Gerd Kommer Invest auch unternehmerisch in der Vermögensverwaltung und im ETF-Bereich tätig."
Dr. Gerd Kommer:
"Was mich für eine Privatanleger-Community interessant macht? Ich bin seit über 30 Jahren an den Finanzmärkten unterwegs und habe in dieser Zeit vermutlich mehr Anlagestrategien, Börsenprognosen und vermeintliche Geheimtipps gesehen, als einem Anleger guttun. Meine wichtigste Erkenntnis daraus: Die Finanzindustrie macht vieles komplizierter, als es sein müsste.
Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, braucht weder die nächste Tenbagger-Aktie noch den perfekten Einstiegszeitpunkt oder fünf Stunden täglich vor dem Bloomberg-Terminal. Mein Ziel ist nicht, Anlegern die nächste heiße Investmentidee zu liefern. Ich möchte ihnen helfen, die wirklich wichtigen Entscheidungen richtig zu treffen, unnötige Kosten und Risiken zu vermeiden und langfristig an einer vernünftigen Strategie festzuhalten."
Die Qualitätsoffensive geht weiter, und dafür brauchen wir eure Fragen!
Egal ob zu passiver Anlagestrategie vs. Einzelaktien, zum Gerd-Kommer-ETF & Factor-Investing, zum Immobilien vs. Aktien, oder wie Gerd Kommer sein Geld privat anlegt...
Schnattert eure Fragen direkt in die Kommentare. Die Ente 🦆 pickt die besten heraus und stellt sie Dr. Gerd Kommer direkt im Marktgeschnatter-Podcast!
👇 Welche Frage soll es in die Folge schaffen? Was wollt ihr unbedingt vom "ETF-Papst" wissen? 👀 Kommentieren und Upvotes verteilen!
r/Finanzen • u/Natural-Ad-2787 • 16h ago
Auf die Gefahr hin, dass ich late to the party bin, und ihr schon alle Bescheid wisst:
Eben gesehen, dass bei der ING nun ein sparplan für A42B1M Vanguard FTSE Global All-Cap
eingerichtet werden kann, LG
r/Finanzen • u/MXDoener • 15h ago
Habe diesen Artikel hier gefunden:
Ich bin betroffen, da ich 2021 meine erste Wohnung gekauft hab und 2024 noch eine weitere folgte.
Was meint ihr, was werden die Auswirkungen sein? Werden die Häuser und Wohnungen jetzt noch teurer, weil die Verkäufer ihre Steuerabgaben oben draufschlagen?
Discuss!
r/Finanzen • u/Urinsekten • 5h ago
Service Announcement: Gestern ist nach langer Pause die 112. Folge des Podcasts "Der Finanzwesir rockt" von Daniel Korth und Albert Warnecke online gegangen, und sie markiert das endgültige Ende dieses Formats.
Albert hat zunächst alleine mit seinem Blog und später gemeinsam mit Daniel über den Podcast einen großen Teil meiner finanziell prägenden Jahre begleitet und - neben den amerikanischen Standardformaten (MMM, ERN, ERE, JLCNH, MFI, CFI usw.) - ganz wesentlich zu meinem eigenen finanziellen Erfolg beigetragen. Jetzt ist er 60 (und Daniel, wie er im Podcast selbst feststellt, ungefähr so alt wie Albert damals vor elf Jahren, als sie den Podcast begonnen haben), seine Kinder sind "engültig aus dem Haus" und er bereitet sich auf die nächste Etappe seines Lebens vor.
Es ist eine hörenswerte Folge mit vielen Rückblicken auf ihre eigene Reise, und natürlich onkelt es bei Albert manchmal auch ganz schön. Ein Stück deutsche Finanzgeschichte endet jedenfalls, die es so wohl nie mehr geben wird und kann nach der Professionalisierung der letzten Jahre. Aber gerade das hemdsärmlige ("nicht arm sterben"), das kumpelige und auch das schnoddrige ("burmesischer Wasserbüffelindex") war für mich damals das, was mich in den Bann und damit auch in das Thema hineingezogen hat.
Und weil ich natürlich nicht anders konnte habe ich den Trigger mal benutzt, um bei dem Mittwollen-Alpha-Dingserich mal nach dem neuesten Stand zu schauen. Es läuft immer noch ziemlich bescheiden und bestätigt damit eindrucksvoll, was Albert in der Anfangsphase (und auch in der Abschlussfolge) immer wieder selbst gesagt hat, und wo ihm Daniel inzwischen Recht gibt: Einfach und gut genug reicht.
Einige Botschaften sind eben (wahrscheinlich) für die Ewigkeit.
r/Finanzen • u/Pinjiu • 18h ago
Moin zusammen,
ich (männlich, 32 Jahre alt, nicht reich) stehe dank eines längerfristigen Auslandaufenthalts, bei dem ich zwar in Deutschland angestellt bin, aber sich mein physischer Standort in Nicht-EU Ausland befindet, vermutlich bald vor der Entscheidung ob ich freiwillig in die Deutsche Rentenversicherung einzahle um mir die Zeit anrechnen zu lassen und Rentenpunkte anzusammeln, oder einfach alles in einen ETF schmeiße.
Wenn ich in meine nicht vorhandene Kristllkugel schaue steht es um meine Rente sowieso düster, daher ist mein aktueller Plan den Mindestbeitrag von 112€/Monat zu zahlen um hier keine zeitliche Lücke zu verursachen und den „Rest“ in einen ETF anzulegen statt auf Rentenpunkte zu setzen.
Zusätzlich wären das ~500€/Monat.
Wenn ihr die Wahl zwischen Rentenpunkte und ETF hättet, was würdet ihr machen? Ich vertraue auf die Schwarmintelligenz hier 👏🏻
r/Finanzen • u/ebozoglan • 16h ago
Habt ihr auch gerade Probleme beim Login in die ING App?
r/Finanzen • u/U-701 • 19h ago
Hallöchen,
in der letzten Zeit gab es ja viele Diskussionen und auch viel Empörung über die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze (und der Jahresentgeldgrenze) für 2027 für die Krankenversicherung.
Wie sicher viele von euch habe ich mich daraufhin mit der privaten Krankenversicherung auseinander gesetzt und mir dabei auch die Frage gestellt, wie viele Einzahlen müssten eigentlich wechseln um die Reform in diesem Punkt zum Scheitern zu bringen und die Antwort war gar nicht so einfach. Und ich dachte ich teile diese Gedanken einfach mal hier mit euch.
Als erstes stand das Problem, das es keine Zahlen gibt wie viele Menschen über der BBG freiwillig versichert sind. Daher musste ich eine Näherung nutzen über die Zahlen der Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf (falls die Regierung hier bereits Abwanderungseffekte einberechnet hat wären meine Zahlen dementsprechend etwas ungenauer)
Die Regierung hat im Gesetzesentwurf von Mehreinnahmen von 1,2 Milliarden durch Arbeitnehmer gerechnet durch Erhöhung der BBG. Die Erhöhung der BBG geht von 69.750 in 2026 auf 76.500 in 2027, für den AN bedeutet das bei duchschnittlichen 8,75% Beitrag (7,3 + 1,45 Zusatzbeitrag) 590,625 € Mehrbelastung im Jahr bei Einkommen über der neuen BBG. Um Mehreinnahmen von 1,2 Milliarden zu erzielen müssten also ca. 2 Mio Menschen freiwillig versichert sein und über der BBG verdienen. Bei 45 Millionen Erwerbstätigen immerhin knapp 4,4% aller Erwerbstätigen.
Im Jahr 2026 bei einer BBG von 69.750 ist der AN Anteil der GKV 6103€ pro Jahr, in 2027 6603€ ein Plus von etwa 500€.
Wenn nun ein Beitragszahler in die PKV wechselt fehlen der GKV also in 2027 6603€. D.h. die Beitragserhöhung von 13,39 Personen (6603/500) kompensiert den Abgang einer Person in die PKV.
Wenn nun also aus der Grundgesamtheit von 2 Mio€ Einzahler nur knapp 150k Leute wechseln ist die Erhöhung bereits verpufft. Also gerade mal 7,5 % der Leute müssten wechseln.
Da kommen antürlich noch die Ag Beiträge oben drauf und schon wird aus den 2,5 Milliarden die der Finanzminister kalkuliert hat eine 0 oder vielleicht sogar ein Minus und von den 16 Milliarden die 2027 eingespart werden sollten fehlen gleich mal eine gute Portion.
Übrigens wird bis 2030 mit einer Lücke von 40,4 Milliarden Euro gerechnet wenn der Zusatzbeitrag stabil bleibt. Nur um das mal in den Raum zu werfen. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll im Jahr 2030 38,1 Milliarden sparen durch eine "Einnahmenorientierte Ausgabenpolitik" sollen in 2030 18 Milliarden gespart werden, ihr wisst ja was das bedeutet...
r/Finanzen • u/daiDingus • 13h ago
Moin,
ich habe vor ein paar Jahren ein Depot von meinen Eltern bekommen. Das wurde angeblich weiter gemanaged, und ich hatte zu viel Respekt vor Aktien und habe es einfach weiterlaufen lassen.
Mittlerweile kenne ich mich etwas besser aus, und wollte mich endlich darum kümmern. Nach dem ersten Reinschauen bin ich allerdings direkt überfordert.
Das Ding ist bei der Sparkasse im Private-Banking-Bereich. Es kostet einfach 1.000 Euro Kontoführungsgebühren im Jahr (wtf), und da hängt ein Berater dran, der sich angeblich darum kümmert.
Mit den ganzen Aktien kenne ich mich null aus, die Siemens-Aktien haben nicht mal einen Einkaufspreis. Dazu kommt, dass ich nirgendwo in dieser schrecklichen App die Kaufzeitpunkte für die Aktien finde, falls die bei ein paar von ihnen überhaupt noch existieren. Das Depot existiert wahrscheinlich schon seit mindestens 2011, da mir das als letztes Transaktionsdatum bei den Siemens-Aktien angezeigt wird.
Um tatsächliche Fragen zu stellen:
Am liebsten hätte ich einfach alles im FTSE All-World. Ich bin 27, mein Anlagehorizont liegt irgendwo zwischen 15 und 30 Jahren, falls das etwas ändert.
Falls sich jemand darüber lustig machen will, wie viel Geld ich durch das lange Warten verschwendet habe: Go ahead, habe ich ehrlicherweise verdient.
r/Finanzen • u/Vast_Feeling3568 • 7h ago
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zur einmaligen Abschlagszahlung für ausbildungsbezogene Mehraufwendungen im Rahmen des Bildungskredits.
Ich finanziere mein Studium selbst und muss demnächst mein verpflichtendes Praxissemester absolvieren. Da es in meinem Studiengang Data Science nur wenige geeignete Unternehmen gibt, bin ich auf Mobilität angewiesen.
Bisher konnte ich das Auto meiner Mutter nutzen, diese Möglichkeit fällt jetzt leider weg. Auch für meinen normalen Alltag wäre ein Auto eine große Hilfe:
Hochschule: Mit dem Auto ca. 12 Minuten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln etwa 1,5 Stunden pro Strecke.
Arbeit: Mit dem Auto deutlich einfacher; mit öffentlichen Verkehrsmitteln ca. 45 Minuten hin und 1,5 Stunden zurück.
Praxissemester: Je nach Unternehmen könnten ebenfalls längere Fahrtwege anfallen.
Ich finanziere mein Studium selbst und bin nebenbei auf meine Arbeit angewiesen. Die langen Fahrtzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln würden mir viel Zeit nehmen, die ich zum Lernen und für mein Studium benötige.
Hat jemand Erfahrung damit, ob die Abschlagszahlung vom BVA für einen günstigen Gebrauchtwagen verwendet werden kann, wenn dieser notwendig ist, um Hochschule, Arbeit und das verpflichtende Praxissemester zu erreichen?
Ich freue mich über eure Einschätzungen und Erfahrungen!
r/Finanzen • u/lufas7 • 20h ago
Hallo zusammen,
ich hab über die Allianz eine BAV welche mit 100% bezuschusst wird (100€ AG + 100€ durch mich). Diese habe ich mit den AllianzDepots abgeschlossen:

Ich plane jetzt den Umzug der Fonds in einen ETF welcher im Depot verfügbar ist (IE00B6R52259) zu 0,2% Kosten.
Grundsätzlich ist das Depot relativ teuer aber durch den Zuschuss des AG hatte ich es damals mitgenommen:

Neben der BAV habe ich noch einen weiteren World ETF den ich dann ab 2027 mit dem AV Depot zusätzlich weiterführen würde.
Macht der Wechsel auf den ETF soweit Sinn? Lohnt sich die BAV mit diesen Konditionen gegenüber einem privaten World ETF?
Danke euch im Voraus
r/Finanzen • u/graaiin • 21h ago
Hallo zusammen,
wie würdet ihr 160k anlegen. Das Geld muss schnell verfügbar sein. Es handelt sich um eine 85 Jährige Dame. Sparkasse wollte ihr irgendwas mit 5% andrehen..... Ich würde einfach auf ein Tagesgeld legen. Welches würdet ihr da nehmen und wie am besten wegen der Einlagensicherung?
Danke schonnal !
-EDIT: Danke für euren input, ich werde mir darüber gedanken machen.
r/Finanzen • u/AutoModerator • 1h ago
Hallo Freunde! ❤️
Willkommen zum täglichen Diskussionsfaden.
Womit beschäftigt ihr euch heute?
Was macht euer Depot zurzeit?
Habt ihr Fortschritte zu eurem gewählten Ziel gemacht?
Hier könnt ihr über all das diskutieren - die Off-Topic Regel greift hier nicht, aber bleibt nett zueinander!
Für eine weiterführende Diskussion gibt es auch unser Podcast-Projekt Marktgeschnatter unter diesem Link.
Viel Spaß!
r/Finanzen • u/Emergency-Growth-439 • 5h ago
Hallo zusammen,
ich habe folgende Problem.
Bei Finanzblick habe ich ein Girokonto eingebunden, welches ich Tracken und auswerten möchte.
Jetzt ist es so, dass Finanzblick Umbuchungen als Einnahme und ausgaben anzeigt.
Das konnte ich in der Auswertung zwar bereinigen, dass ich die Buchungen wirklich als Umbuchungen kennzeichne.
Jetzt aber mein Problem.
Buche ich 1000€ auf ein anderes Konto um, welches ich nicht mit Finanzblick tracke und buche wieder 500€ zurück, dann blendet er die Buchungen quasi einfach aus.
Beispiel:
Einnahmen: 5000€
Umbuchung -1000€
Umbuchung zurück: +500€
Somit habe ich ja eine Ausgabe von 500€, die dem Girokonto fehlen, aber das erkennt Finanzblick in der Auswertung nicht, wie genau kann ich das lösen? Manuelle Buchungen kann ich ja nicht vornehmen, sonst würde ich -500€ buchen und fertig.
r/Finanzen • u/somehowireturned • 17h ago
Weiss jemand wie das mit der Dividenden Auszahlung bei Smartbroker läuft
Ich habe mir dieses jahr ein Konto eröffnet und ein bisschen angefangen zu investieren und ein paar Logitech aktien gekauft
Die Auszahlung von den Dividenden sollte eigentlich im September passieren bis jetzt ist aber noch nichts gekommen.
Es heißt bei ausländischer Währung würde des etwas länger dauern aber das ist schon ungefähr 3 Wochen her vom eigentlichen Zahltag
r/Finanzen • u/BigConsens • 17h ago
Ich hoffe ich bin im richtigen Sub,
Ich habe mir am 13.07 ein N26 Konto erstellt, wurde von einem Freund geworben der dann 30 Euro bekommen hat. Mir gefällt es leider doch nicht so wie ich es gedacht habe (mag Revolut mehr) und würde es gern wieder schließen.
Wie lange ist der Zeitraum wo der Willkommensbonus zurückgefordert werden kann. Habe online leider dazu nix gefunden.
Vielen Dank für eure Infos
r/Finanzen • u/LeGreen_Me • 15h ago
Moin, ich bin ein einem Zweitstudium, und versuche weiter meine Finanzierungsmöglichkeiten zu prüfen.
Zurzeit habe ich keinen Job, aber fange demnächst als Werkstudi an meinem Institut an. Ich befürchte aber, das ich trotzdem unterhalb der Mindesteinkommensgrenze für das Wohngeld lande. Der Job ist leider nur befristet für 6 Monate, und bringt in den ersten 4 Monaten ~1.050€ brutto/Monat rein, und in den letzten 2 Monaten ~700€.
Jetzt gehen bei der Wohngeld-Einkommensrechnung ja auch "Geld von anderen Personen, die nicht zum Haushalt gehören (zum Beispiel von den Großeltern)" rein
(Weird Fact am Rande, und Zitat aus dem Antragsformular zu Einkommensbeispielen: "Sachleistungen (zum Beispiel Mittagessen bei den Eltern)" - wtf).
Ich möchte gar nicht meine Familie anpumpen müssen, aber wie ist eure Erfahrung, wie negativ folgendes gesehen wird: Man stellt den Antrag erstmal rein mit dem eigenen Einkommen. Entweder kommt er durch (Juhuu) oder er wird abgelehnt weil "zu arm, du Loser". Daraufhin stellt man einen Folgeantrag, und die Familie unterstützt einen dann, die Lücke zum Mindesteinkommen zu decken.
Die Person mit der ich beim Sozialamt telefoniert habe, war natürlich eher weniger begeistert ("Das wäre ja erschleichen von Leistungen"), hat aber im gleichen Atemzug gesagt "Das Geld muss dann von der Familie ja auch tatsächlich bezahlt werden, vertraglich festgehalten oder so".
Dass der familiäre Unterhalt dann auch tatsächlich stattfinden muss is klar, als zinsloser Kredit oä. Aber hat das Sozialamt sonst irgendeine Möglichkeit, dass zu verweigern, wenn tatsächlich diese Zahlungen stattfinden? Und vermutlich darf dann nicht dabei stehen, dass die Zahlungen zur Deckung der Miete erfolgen, sondern iwie Essenskosten, Krankenkasse oder so? Hatte ich nur an anderer Stelle jetzt online gelesen, dass das Sozialamt dann sagt "Wohngeld brauchen Sie nicht, ihre Miete übernimmt ja die Familie".
Ich will absolut nicht irgendeine Leistung erschleichen, und wenn alles gut läuft hab ich ab nächstem Sommer auch ein Einkommen, dass auch ohne Wohngeld meine laufenden Kosten deckt. Aber bis dahin werden meine Reserven halt knapp, und wäre eigentlich schon sehr auf Wohngeld angewiesen, um zumindest mal kein Minus im Monat zu machen.
r/Finanzen • u/Remarkable-Teach-121 • 18h ago
Ich bin überfordert mit dieser Anfrage mein Revolutkonto umzustellen. Ich muss eine Verzichtserklärung unterschreiben und bin mir nicht sicher, worauf ich genau verzichte. KI konnte mir leider nicht helfen. Die Rückmeldung war: Prüfe den Verzicht auf neu entstehende Krypto-Assets, bevor du weiterfährst.
Wer hat ebenfalls ein Revolutkonto, ist schweizer Kunde und hat die gleiche Anfrage erhalten?
r/Finanzen • u/crazydude-crazylife • 8h ago
Sind ja wieder auf einem richtigen hoch. Was spricht dagegen die mal mitzunehmen?
r/Finanzen • u/brocodini • 13h ago
Meine Partnerin und ich wollen zusammenziehen und haben uns auf eine monatliche Warmmiete geeinigt, mit der wir auf Wohnungssuche gehen. Das Problem: Bei 50/50 wären das für sie ca. 50 % ihres Nettoeinkommens, bei mir ca. 15 % (ich verdiene sechsstellig).
Hintergrund: Sie reduziert wegen eines berufsbegleitenden Studiums ihre Arbeitsstunden. Nach dem Studium wird sie voraussichtlich ebenfalls sechsstellig verdienen, das Gefälle ist also temporär. Sie hat die letzten Jahre bewusst günstig gewohnt und sparsam gelebt, um genau diese Phase finanziell abzufedern, und hat einiges an Rücklagen.
Dazu kommt: Ich arbeite zu 100 % im Homeoffice (nur ca. 30 Tage im Jahr auf Dienstreise), nutze die Wohnung also deutlich mehr als sie. Sie hat keine Möglichkeit auf Homeoffice.
Ich überlege, ob ich mehr als 50 % der Miete übernehmen sollte. Sie möchte das eigentlich nicht, weil ihr wichtig ist, ihren Anteil selbst beizusteuern. Mir kommt das Verhältnis aber trotzdem sehr unausgewogen vor.
Wie handhabt ihr das, wenn Einkommen und Nutzung der Wohnung so auseinandergehen? Habt ihr Erfahrungen oder Tipps, wie man so etwas fair löst, ohne dass sich jemand bevormundet oder abhängig fühlt?