r/Wirtschaft • • 1d ago

Versicherungsbranche warnt: Viele Immobilien bald unversicherbar

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t-online.de
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r/Wirtschaft • • 4d ago

Die Herrschaft von Amazon, Microsoft und Google: „Wir leben längst in ihrer Planwirtschaft“

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tagesspiegel.de
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Drei US-Konzerne kontrollieren die Technik, ohne die heute kaum ein Staat, Konzern und Universität mehr auskommt. Die Ökonomin Cecilia Rikap über die fatalen Folgen.

https://archive.is/rs7Br


r/Wirtschaft • • 5d ago

Massenabschiebungen vernichten Arbeitsplätze

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zeit.de
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r/Wirtschaft • • 6d ago

Autoindustrie: Lasst sie weiter Verbrenner bauen – und den Preis dafür zahlen

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sueddeutsche.de
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r/Wirtschaft • • 9d ago

Aufschwung sei nicht zu erwarten: Industrieverband warnt: "Die AfD ist keine Wirtschaftspartei"

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n-tv.de
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r/Wirtschaft • • 12d ago

Lohnnebenkosten: Wie menschliche Arbeit attraktiv bleiben kann

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oekologiepolitik.de
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Ein Beitrag aus ÖkologiePolitik -online- vom 16. 9. 2026


r/Wirtschaft • • 12d ago

Top-Ökonomin über antifaschistische Wirtschaftspolitik:

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spiegel.de
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r/Wirtschaft • • 13d ago

Die Regierung ignoriert die Ängste der Menschen vor dem sozialen Abstieg

Thumbnail fr.de
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r/Wirtschaft • • 15d ago

Der entfesselte Markt führt zum Faschismus

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surplusmagazin.de
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r/Wirtschaft • • 16d ago

Vermögensteuer: Eine Steuer für die reichsten 0,0007 Prozent. Ertrag: 20 Milliarden

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zeit.de
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Wer ein großes Vermögen hat, sollte künftig Steuern darauf zahlen – das fordern die Grünen. Nun bringen sie einen Antrag in den Bundestag ein. Was er bedeuten würde. https://archive.is/mB9A


r/Wirtschaft • • 17d ago

Russisches Gas: Es war nie billig

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zeit.de
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In der globalen Energiekrise, die seit fünf Jahren andauert, preisen Politiker der AfD und des BSW einen scheinbar einfachen Ausweg an: Russland. Ob Beatrice von Storch oder Leif-Erik Holm, ob Sahra Wagenknecht oder Klaus Ernst, sie alle behaupten, mit russischem Gas und Öl lasse sich die Zeit zurückdrehen. Was sie tatsächlich machen: Sie verkaufen das Problem als Lösung. Denn die moderne Weltenergiekrise nahm damit ihren Anfang, dass Russland die Ukraine einkreiste und überfiel, und wurde dieses Jahr durch Trumps Krieg gegen den Iran weiter verschärft. Seit 2022 steigen die Preise, und kein Ende ist absehbar.

Schauen wir uns drei Mythen an, die immer wieder beschworen werden, wenn von russischem Öl und Gas die Rede ist. Es sei »billig«, es sei »zuverlässig« und anders als zum Beispiel Katar oder die USA geografisch »nah«. https://archive.is/Pq2nY


r/Wirtschaft • • 17d ago

Fehldiagnose: Wie Ökonomen die Wirtschaft ruinieren und die Gesellschaft spalten.

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r/Wirtschaft • • 18d ago

Sie wollen es doch auch! Wem die "Reformen" wirklich nutzen.

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youtu.be
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r/Wirtschaft • • 20d ago

Institute erwarten deutlich höheres Wirtschaftswachstum als bislang angenommen

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tagesschau.de
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r/Wirtschaft • • 20d ago

Neue Studie von Ökonomen: Die Vergesellschaftung ist finanzierbar

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taz.de
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r/Wirtschaft • • 21d ago

Vergesellschaften, um die AfD zu besiegen

Thumbnail table.media
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r/Wirtschaft • • 23d ago

Negative Einkommensteuer: Geringverdiener gleichermaßen entlasten

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oekologiepolitik.de
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r/Wirtschaft • • Sep 05 '26

"Wie KIs (und die Politik) uns das Finanzsystem schönreden"

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Ich habe eine KI gefragt, wem Staaten eigentlich Geld schulden. Die erste Antwort: braves Lehrbuch-Wissen. Gegenseitige Abhängigkeit, alles reguliert, alles legitim. Erst nach hartnäckigem Nachfragen wurde der Ton deutlich schärfer.

Ob das "die Wahrheit hinter der Fassade" war oder einfach eine KI, die sich an den geforderten Ton anpasst – schwer zu sagen. Aber der Anlass hat mich zu einer These gebracht, die ich für diskussionswürdig halte, nicht für bewiesen:

Meine These: Wir haben ein System mit eingebautem Moral Hazard. Großbanken gehen Risiken ein, die sie selbst nicht tragen müssen – geht es gut, Boni; geht es schief, Rettung mit Steuergeld, weil der Staat einen Kollaps fürchtet (Too big to fail). Das ist ökonomisch gut belegt, kein Geheimwissen.

Steiler wird es bei der nächsten Behauptung: dass Regierungen dabei nicht nur vorsichtig, sondern regelrecht erpressbar sind, und dass Politik das aus Ohnmacht verschweigt. Das ist meine Interpretation – und es gibt gute Gegenargumente:

- Seit 2008 wurde nachgebessert (Basel III, Bail-in-Regeln, höhere Eigenkapitalanforderungen)

- Rettungspakete lassen sich auch als Schutz der Realwirtschaft vor Ansteckungseffekten lesen, nicht nur als Kapitulation vor Bankenmacht

- Nicht jede Regulierungslücke ist Kalkül – manches ist schlicht trägem Gesetzgebungsprozess geschuldet

Fazit: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert – so weit der unstrittige Kern. Ob dahinter bewusste Erpressung oder eher strukturelle Trägheit steckt, darüber lässt sich streiten. Und ja, auch KIs neigen dazu, Machtfragen erstmal zu glätten, bis man nachbohrt – aber auch das schärfere Nachbohr-Ergebnis ist nicht automatisch "die Wahrheit".


r/Wirtschaft • • Sep 03 '26

Konjunktur: Ökonomen erwarten deutlich mehr Wachstum in diesem Jahr

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handelsblatt.com
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r/Wirtschaft • • Aug 31 '26

Rasanter Anstieg bei ausländischen Investitionen in Deutschland

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tagesschau.de
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r/Wirtschaft • • Aug 31 '26

Die Inflation in Deutschland steigt auf 2,9%

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n-tv.de
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r/Wirtschaft • • Aug 28 '26

Meinungsumfrage zur US Zollpolitik (Einfluss auf Europa) NSFW

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Hallo zusammen,

ich arbeite aktuell an einem Forschungsprojekt zum Thema US-Zollpolitik und deren mittel und langfristigen Einflüsse auf Europa. Dazu führe ich bereits Interviews auf der Straße durch, die ich nach der Methode von Dr. Mayring (qualitative Inhaltsanalyse) auswerte.

Um meine Ergebnisse mit der Meinung im Netz abzugleichen (Triangulation), würde mich brennend interessieren, wie ihr darüber denkt. Die Debatte dreht sich vor allem um die langfristigen Verschiebungen: die neue 15-Prozent-Zoll-Vereinbarung zwischen der EU und den USA, das Veto des US-Supreme-Courts gegen Trumps Alleingänge und die jüngsten Konflikte.

Wichtig für den Datenschutz: Ich nutze eure Antworten nur in anonymisierter Form für meine wissenschaftliche Arbeit. Es werden keine Reddit-Namen oder Profile verknüpft oder veröffentlicht.

Mich interessieren eure ungefilterten Gedanken zu folgenden Punkten (ihr müsst nicht auf alles antworten, auch Teil-Antworten helfen mir sehr!):

Die mittelfristigen Auswirkungen (1 bis 3 Jahre)

⦁ Frage 1: (Branchen-Verwerfungen): Die EU konnte die ursprünglich angedrohten 20 Prozent Zölle im Sommer 2025 auf einen Basiszollsatz von 15 Prozent reduzieren. Ökonomen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) bewerten die Auswirkungen auf das europäische BIP zwar als spürbar, aber insgesamt beherrschbar. In welchen Branchen erwartet ihr dennoch mittelfristig die größten strukturellen Veränderungen oder Verwerfungen?

⦁ Frage 2: (Kompensation vs. Verlagerung): Europäische Unternehmen müssen künftig einen effektiven Aufschlag von 15 Prozent für den Zugang zum US-Markt einkalkulieren. Wenn wir auf die Automobilindustrie, den Maschinenbau und die Pharmaindustrie schauen: Werden diese Branchen die zusätzlichen Belastungen langfristig über höhere Effizienz und geringere Margen kompensieren können, oder rechnet ihr mit einer stärkeren Verlagerung von Produktionskapazitäten in die USA?

⦁ Frage 3: (Politische Unsicherheit): US-Bundesgerichte haben Teile der von Präsident Trump verhängten globalen Zölle inzwischen für rechtswidrig erklärt. Unabhängig von der juristischen Bewertung: Welchen Einfluss hat die politische Unsicherheit seit April 2025 bereits auf die Investitionsentscheidungen europäischer Unternehmen gehabt?

Die langfristigen Folgen (3 bis 10 Jahre)

⦁ Frage 4: (Handelsumlenkung): Analysen der EU-Kommission zeigen, dass globale Zölle zu einer sogenannten Handelsumlenkung (Trade Diversion) führen und europäische Exporteure verstärkt auf Drittmärkte ausweichen. Könnte diese erzwungene Diversifizierung die europäische Wirtschaft langfristig widerstandsfähiger und unabhängiger vom US-Markt machen?

⦁ Frage 5: (Energiepolitische Unabhängigkeit): Im Gegenzug für den 15-Prozent-Zolldeckel hat sich die EU zu umfangreichen Investitionen in den USA und zum verstärkten Bezug von US-Energie verpflichtet. Welche langfristigen Folgen könnte das für Europas wirtschaftliche und energiepolitische Unabhängigkeit haben? Besteht die Gefahr neuer Abhängigkeiten, etwa beim Flüssiggas (LNG), oder überwiegen die strategischen Vorteile?

⦁ Frage 6: (Wettbewerbsfähigkeit): Wenn wir auf das Gesamtbild blicken: Gefährdet der anhaltende Protektionismus im transatlantischen Raum langfristig die internationale Wettbewerbsfähigkeit Europas, oder könnte der zunehmende Druck die EU dazu bewegen, den Binnenmarkt weiter zu vertiefen und ihre technologische Eigenständigkeit auszubauen?

Aktuelle Konfliktherde & Eskalationsrisiken

⦁ Frage 7: (Weitere Konflikte): Das Europaparlament hat die Abschaffung von Zöllen auf US-Industriegüter formal beschlossen. Gleichzeitig droht Washington Ländern, die an einer Digitalabgabe für US-Technologiekonzerne festhalten, mit neuen Strafzöllen. Inwieweit besteht die Gefahr, dass trotz des erzielten Abkommens weitere handelspolitische Konflikte entstehen?

⦁ Frage 8: (Sicherheitsnetz als Abschreckung?): Die EU hat ein rechtliches Sicherheitsnetz vereinbart: Sollten die USA künftig erneut Zölle erheben, würden europäische Gegenmaßnahmen automatisch wieder in Kraft treten. Ist dieses Instrument aus eurer Sicht eine glaubwürdige Abschreckung, oder birgt es die Gefahr, dass sich handelspolitische Konflikte künftig schneller zuspitzen?

Zum Abschluss: Das große Ganze

Teile der europäischen Industrie investieren verstärkt in den USA oder verlagern Produktionskapazitäten, während die Energiekosten in Europa im internationalen Vergleich weiterhin hoch bleiben. Gleichzeitig gehen Schätzungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) von spürbaren Wachstumsverlusten für die Eurozone aus.

⦁ Steht Europa damit vor einer nachhaltigen Schwächung seiner industriellen Wettbewerbsfähigkeit, oder verfügt der Standort über ausreichend Anpassungs- und Innovationskraft, um diese Herausforderungen langfristig zu bewältigen?

⦁ Wenn die langfristige Folge dieser Zollpolitik eine schleichende Deindustrialisierung Europas und eine dauerhafte Abhängigkeit von teurer US-Energie ist – hat Washington diesen Wirtschaftskrieg am Ende nicht bereits schleichend gewonnen, während Europa nur noch Schadensbegrenzung betreibt?

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion in den Kommentaren! Vielen Dank für eure Unterstützung!


r/Wirtschaft • • Aug 30 '25

Der Liberalismus schlägt zurück!

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In der Artikelserie zur Geschichte der Ökonomie geht es diesmal um die Entstehung des Neoliberalismus, der in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg eine entschiedene Gegenposition zum Sozialismus aber auch zum westlichen Wohlfahrtsstaat bezog. Basierend auf den Theorien von Friedrich von Hayek und Milton Friedman katalysierten insbesondere Margaret Thatcher und Ronald Reagan den neoliberalen Gedanken in den 1980er Jahren. Sie vertraten damit übrigens Positionen, die sich in fundamentalem Gegensatz zur Politik des aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten befinden.   

Der Liberalismus schlägt zurück!


r/Wirtschaft • • Jun 04 '25

Cognac: Die Stadt der Feintrinker und der Druck der Weltpolitik

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reporterdesk.de
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r/Wirtschaft • • May 25 '25

Donald Trumps Voodoo-Ökonomie

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Trumps Handelspolitik auf dem Prüfstand der ökonomischen Theorie und der geopolitischen Realität. Oder: Warum es auf E-Loks keine Heizer gibt.

Viel Spaß beim Lesen,

Jens

Donald Trumps Voodoo-Ökonomie

Ob das gutgeht?