r/OeffentlicherDienst • • 4d ago

Kaffeeklatsch Wöchentlicher Kaffeeklatsch für die KW 41

2 Upvotes

GuMo öD-Bande!

Was steht bei euch so auf dem Plan? Was bewegt euch gerade in eurem Arbeitsleben? Hier einfach ein wenig ohne Sinn und Verstand schnacken 🙃
____

Bitte beachtet auch den Kalender rechts (Browser) oder im Tab "Über" (App).

Wenn euch Termine zum eintragen einfallen, gern ne Modmail schreiben, dann kümmer ich mich.


r/OeffentlicherDienst • • Mar 15 '26

Kaffeeklatsch Wöchentlicher Kaffeeklatsch für die KW 11

3 Upvotes

GuMo öD-Bande!

Was steht bei euch so auf dem Plan? Was bewegt euch gerade in eurem Arbeitsleben? Hier einfach ein wenig ohne Sinn und Verstand schnacken 🙃
____

Bitte beachtet auch den Kalender rechts (Browser) oder im Tab "Über" (App).

Wenn euch Termine zum eintragen einfallen, gern ne Modmail schreiben, dann kümmer ich mich.


r/OeffentlicherDienst • • 3m ago

Eingruppierung / Einstufung TOIA Maschinenbau !?

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Hallo ich habe die Stelle auf der Hamburger Seite entdeckt und würde mich evtl darauf mal bewerben.

Ich habe Maschinenbau Studiert (Grad Bachelor).

Die Ausschreibung hört sich interessant an, jedoch was man dannach macht kann ich mir nicht genau vorstellen..

Hat jemand dieses TOIA schon einmal absolviert und gehört und kann etwas darüber berichten. Und wie sind nach der Ausbildung die Arbeitsbedingungen usw Abwechslungsreich? Interessant? Technisch anspruchsvoller? Evtl mit Software Berechnungen in die Richtung wäre für mich auch interessant

Und zu welcher Besoldung/Entgeltgruppe gehört das ganze dann nach der Ausbildung? Womit steigt man ein A8? A9? Oder E

Über eine allgemeine Diskussion darüber würde ich mich freuen.

Vielen Dank

link 1

link 2


r/OeffentlicherDienst • • 4h ago

Sonstiges AP VFA-K Bayern

0 Upvotes

Ich schreibe dieses Lehrjahr meine AP, also im Mai 2027.

Meine Frage ist wann habt ihr angefangen mit Lernen und was waren eure Taktiken? Habt ihr nur Altklausuren der BVS gemacht, oder auch das ganze Berufsschulzeug nochmals gelernt?

Meine ZP habe ich mit zwei Zweiern geschrieben, beide knappes Mittelfeld.

Ist im Dezember Anfangen zu früh oder ggf. schon zu Spät? Die Anforderungen der BVS sind ja doch sehr Hoch und im Januar/Februar kommen noch Sozialrecht und ÖSI als neue Fächer in der BVS dazu. Jeweils erstmals nur als Moodle Lehrgang und nicht vor Ort. Da kann es ja doch auch noch schnell zu Verständnis Problemen kommen.

Freue mich über jeden Tipp/Rat.

Vielen Dank!


r/OeffentlicherDienst • • 4h ago

Sonstiges BEM-Gespräch im ÖD: Diagnosen (chronisch & psychisch) offenlegen oder lieber nicht?

0 Upvotes

Hallo zusammen,
ich bin im ÖD und habe wegen verschiedener Fehlzeiten eine BEM-Einladung erhalten.
Die Gründe: eine (inzwischen überwundene) Trennungsphase mit Panikattacken, diverse Infekte und eine zugrundeliegende chronische Lungenerkrankung.
Aktuell bin ich wieder fit, arbeite gerne und brauche keine Maßnahmen am Arbeitsplatz.
Meine Frage: Wie viel sollte ich im Gespräch von diesen Diagnosen preisgeben? Ich will kooperativ wirken, aber mir durch die Offenlegung der chronischen Lungenprobleme oder vergangenen Panikattacken keine langfristigen Nachteile einhandeln. Wo zieht man taktisch am besten die Grenze? für mich ist die Einladung überraschend, da keiner in meinem Zustand wegen 7 verschiedenen Wochen in letzten 12 Monaten so eine Einladung erhalten hat.
Danke für eure Tipps!


r/OeffentlicherDienst • • 4h ago

Bewerbung Bundesforst Arbeitgeber / Duales Studium

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Hi,

Gibt es hier Leute die beim Bundesforst arbeiten / ein Duales Studium gemacht haben? Ich wollte mal jemanden im Betrieb fragen wie die Umstände momentan so sind.


r/OeffentlicherDienst • • 6h ago

Allg. Diskussion Ausbildung im der QE2 zu schwer?

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Servus miteinander. Ich (M32) mache gerade meine Ausbildung zum Fachwirt in der QE2.

Ich bin wie ca. 99% meiner Mitschüler komplett neu in diesem business.

In ca 2 Wochen stehen die ersten Leistungsnachweise (Prüfungen) an. Aktuell weis ich ehrlich gesagt nicht ob und wie ich das schaffen soll. Ich empfinde den Stoff als übermenschlich viel für die relativ kurze Zeit (ca 2 Monate). Die Dozenten sind teils gut, teils Katastrophe. Der Stoff wird manchmal gut und manchmal eher schlecht vermittelt.

Es wird immer gesagt man soll alte Klausuren pauken, was ich auch mache. Aber ich habe bedenken das es für die Prüfungen reicht, weil ich, zum Teil, die Fragen nicht immer verstehe. Im Unterricht wird 0,0 auf alte Klausuren eingegangen. Im Gegenteil, man hat das Gefühl das es gerade so reicht den stoffgliederungsplan durchzubekommen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen, Tipps oder Ratschläge für mich? Darüber wäre ich sehr, sehr dankbar.


r/OeffentlicherDienst • • 7h ago

Bewerbung Arbeitgeberwechsel mit Beamtenstatus

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Moin wurde schonmal jemand von euch versetzt/abgeordnet/übernommen?

Ich habe nach langer Krankheit ein paar Einschränkungen was unter anderem Fahrtwege und Präsenzarbeit betrifft.

Aktuell bin ich in einer Landesverwaltung tätig (Wechselwunsch wurde schon geäußert und ist soweit mündlich genehmigt)

Die einzigen freien Beamtenstellen in meiner Nähe wären in einer Kommune und im BVA.

Hat das schonmal jemand durchgemacht?

Wie lange dauert das Verfahren?

Wird mein aktueller Dienstherr über mögliche Erfolge oder Misserfolge vom anderen Dienstherren informiert?

Muss ich etwas beantragen, dass der Beamtenstatus bleibt?

Zählen Beurteilungen als Arbeitszeugnisse?


r/OeffentlicherDienst • • 1d ago

Tarifverhandlungen Gesetz zur Anpassung der Besoldung und Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften 2026 im Land Brandenburg beschlossen

35 Upvotes

Der brandenburgische Landtag hat heute das Gesetz zur Anpassung der Besoldung und Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften 2026 im Land Brandenburg beschlossen.

Die Nachzahlung der zum 01.01.2026 rückwirkenden Besoldungserhöhung soll mit den Dezemberbezügen erfolgen.

https://www.landtag.brandenburg.de/de/beschlossene_gesetze_der_8._wahlperiode/39257

Brandenburg wird damit derzeit zu einem der Spitzenbesolder in Deutschland.


r/OeffentlicherDienst • • 12h ago

Bewerbung Eine Entgeltgruppe weiter unten - Wegen fehlender Berufserfahrung

1 Upvotes

Hallo liebe Community,

ich bin mitte 30, arbeite seit über zwölf Jahren in meinem erlernten Beruf und bin seit sechs Jahren im öffentlichen Dienst nach TV-L E7 eingruppiert. Berufsbegleitend habe ich kürzlich meinen Technikerabschluss erworben.

Nun habe ich mich extern auf eine Technikerstelle beworben, die mit E9b nach TV-H ausgeschrieben war, und wurde ausgewählt. Da mir allerdings noch Berufserfahrung (geforder sind 2 Jahre laut Ausschreibung) im neuen Aufgabengebiet fehlen, wurde mir zunächst E9a, Stufe 3, angeboten. Laut der Personalerin ist eine spätere Höhergruppierung auf E9b möglich, sobald ich die entsprechende Erfahrung gesammelt habe.

Die Stelle ist fachlich anspruchsvoll, und auch meine aktuellen Vorgesetzten halten E9b für angemessen.

Dazu hätte ich drei Fragen:

  1. Wann sollte ich die Höhergruppierung ansprechen? Nach etwa einem Jahr, wenn ich eingearbeitet bin, oder erst nach drei Jahren, um sie mit dem nächsten Stufenaufstieg zu verbinden?
  2. Sollte ich mir die Aussage der Personalerin schriftlich bestätigen lassen? Welchen rechtlichen Wert hätte eine solche Bestätigung?
  3. Würdet ihr empfehlen, den Personalrat einzubeziehen, um meine Möglichkeiten besser einschätzen zu können?

Ich freue mich über eure Erfahrungen und Tipps!


r/OeffentlicherDienst • • 9h ago

aus der Praxis Tätigkeit im Aufsichtsrat als Arbeitnehmer*innen-Vertretung: Gute Idee? Eure Erfahrungen?

0 Upvotes

Ich bin im handwerklichen Bereich in einer Anstalt öffentlichen Rechts in Hamburg mit mehr als 300 Angestellten seit fast fünf Jahren tätig.

Im Mai stehen die Wahlen für den Aufsichtsrat an. Dieser besteht u.a. aus zwei Arbeitnehmer*innenvertretungen. Es sind jetzt mehrere Kolleginnen aus dem Personalrat an mich heran getreten und haben mir nahegelegt, mich als Kandidatin aufstellen zu lassen. Man traut mir hier wohl ziemlich was zu.

Ich hab nur absolut keine Ahnung, was das genau heißt, welche Aufgaben dazu gehören und wie hoch der zeitliche Aufwand ist.

Hat jemand von euch in diesem Bereich schon Erfahrungen? Ich bin sehr unsicher, ob ich das machen soll. Paragrafen wälzen gehört wirklich nicht zu meinen Lieblingsaufgaben.


r/OeffentlicherDienst • • 10h ago

Bewerbung Teilzeit Studium Bachelor of Laws beim LVR

0 Upvotes

Hat jemand hier sein Studium beim LVR, evtl auch in Teilzeit, absolviert und kann mir sagen wie das ablief ? Wie waren die Zeiten eingeteilt?
Und zwischen dem LVR, der Bezirksregierung Köln, Stadt Leverkusen und Stadt Köln wie würdet ihr aufgrund von Aufstiegsmöglichkeiten, Team, generelle Arbeit und benefits entscheiden ?
Wie war generell das Bewerbungsverfahren?
Alle oben genannten Behörden bieten das Studium in Teilzeit an der HSPV in Köln an.
Freue mich über Tipps und Erfahrungen.


r/OeffentlicherDienst • • 17h ago

Verbeamtung Verbeamtung- Woran sollte man denken? Tipps &Tricks

4 Upvotes

Guten Morgen,
Ich werde zum 1.11 (Bund) verbeamtet.
Ich freue mich sehr darauf und auch die Kollegen und Kolleginnen in der Dienststelle wirken nett und auch der Dienstposten klingt interessant.

Ich wollte mich sozusagen auf diesen neuen Lebensabschnitt vorbereiten und mir hier Tipps holen und vielleicht die ein oder andere Antwort.

Was ich schon auf meiner Liste habe:
-PKV (kündigt die PKV die GKV bei Vertragsbeginn oder mach ich das selbst?)

-Gewerkschaft für Diensthaftpflicht und Benefits.
-Einlesen in die Themen: Beihilfe, Beförderung, Besoldung ( da schwirrt mir etwas der Kopf; kennt jemand eine gute Zusammenfassung. KI ist mir manchmal zu ungenau im rechtlichen Bereich)
-Sollte man jetzt schon sein Rentenkonto klären lassen?
Danke!


r/OeffentlicherDienst • • 12h ago

Allg. Diskussion Ist eine Gewerkschaft für BPol IT Jobs wirklich sinnvoll?

1 Upvotes

Ich bin noch Angestellter und soll verbeamtet werden (auf meinem Wunsch). Was genau bringt da die Gewerkschaft? Gehalt / Sold ist schon festgelegt, ebenso wie Arbeitszeit und Urlaub.
Ich trage auch keine Uniform woraufhin jemand außerhalb etwas triggern könnte.


r/OeffentlicherDienst • • 1d ago

Tarifverhandlungen Besoldungsreform NRW

Thumbnail
finanzverwaltung.nrw.de
22 Upvotes

Offensichtlich ist die Entscheidung über den Gesetzesentwurf für die Besoldung in Nrw gefallen.
Ich frag nur für einen Freund, aber wo kann man dagegen klagen? Laut Prognose habe ich durch den Entscheid 75€ weniger Netto. Dazu kommt noch, dass für Feuerwehrbeamte der DuZ kein wenig erhöht wurde. Wie unattraktiv möchte man den Job denn noch machen?


r/OeffentlicherDienst • • 1d ago

Mental Health Traumstelle entpuppt sich als toxischer Albtraum. Wie gehe ich damit um?

47 Upvotes

So ich muss mal mein Frust los werden und brauche aber auch ein paar Tipps weil ich absolut 0 Ahnung habe wie ich damit umgehen soll.

Ich arbeite nun schon seit 8 Jahren als IT-Admin, die letzten Jahre vermehrt im Projektmanagement und war bis März ausschließlich in der privaten Wirtschaft tätig. Leider musste ich bei meinem alten Arbeitgeber gehen weil die eben wie überall gefühlt Stellen gekürzt haben und der Aufhebungsvertrag samt Abfindung doch sehr viel attraktiver war als zu bleiben.

Ich hab bisher immer in super entspannten Abteilungen gearbeitet. Das Arbeitsklima war wirklich toll und selbst wenn es mal gebrannt hat, hat man wie in einer Gemeinschaft zusammen gehalten und eine Lösung gefunden.

Nun habe ich für mich den Jackpot gefunden. Eine Stelle in der IT in meiner Stadt, 3km Fahrweg. Hab die Stelle mit E10 Stufe 4 bekommen. Das Aufgabenprofil ist auch super vielfältig und bin im Juli dann mit großer Freude in die neue Stelle gestartet.

Die ersten drei Tage waren ganz schön. Mir wurde die Abteilung gezeigt, dass Arbeitsumfeld, die Aufgaben für die ich zuständig bin. Halt so das klassische wenn man irgendwo neu Anfängt. Die Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung sind auch super nett und sympathisch, zumindest die die nicht in meinem Team sind.

Nach und nach kamen dann auch die Leute aus meinem Team Stück für Stück aus den Urlaub. Die ersten beiden Kollegen waren auch anfangs echt nett. Einer der beiden geht im Februar frühzeitig in Rente und ich soll auch sein Aufgabenfeld mit übernehmen. Da ich in dem Bereich nie wirklich Berührungspunkte hatte hat man mir auch zugesichert das ich durch Schulungen und guter Einarbeitung schnell selbstständig arbeiten kann.

Aber schon dort habe ich gemerkt das in dem Team massive Spannungen und Frustration herrschen. Irgendwann nach ein paar Tagen haben die beiden angefangen über ein Kollegen zu lästern das ich vor dem aufpassen soll weil er unzuverlässig ist und so weiter. Sowas ist für mich eigentlich ein absolutes No-Go. Wie geht man mit sowas um? Ich hab mehrfach gesagt das ich mir darüber mein eigenes Bild machen werde. Das kam gar nicht gut an. Aber mal ehrlich wie asozial ist das mich gleich in den ersten beiden Wochen in Teamkonflikte mit rein zu ziehen?

Ich hatte in der zweiten Woche gleich eine Schulung für ein Programm zu dem ich nicht mal Zugriff hatte. Ich wurde bombardiert mit Infos und Abläufen. In der 3. Woche war dieser Kollege der mir alles beibringen sollte krank. Also habe ich als Aufgabe bekommen den First und Second Level Support zu schmeißen. Ich hatte bis dahin aber kaum Infos wie die Infrastruktur läuft, was ich beachten soll und und und. Dementsprechend bin ich immer wieder zu meiner Teamleiterin gelaufen und habe gefragt wie ich dies das und jenes mache. Das waren aber keine Fragen im Sinne von wie tausche ich eine Maus aus sondern was wird inventarisiert, an wen muss ich das melden? Was muss ich melden, dokumentieren? Ich wurde bis dahin kaum eingearbeitet.

Mit der Zeit habe ich mich mit den kryptischen Dokumentationen auseinandergesetzt, irgendwie ein Weg gefunden den Support etwas zu meistern und habe sogar 2 Kernprobleme welche die Abteilung seit Monaten beschäftigen gelöst. Ich war da schon etwas stolz auf mich. Vor allem war ich anfangs echt verzweifelt.

Mit der Zeit kamen dann alle Stück für Stück wieder und das Team war vollzählig. Nun habe ich gemerkt das einer ständig mich meidet. Er grüßt morgens alle nur mich nicht, er ignoriert mich und bei Fragen kamen immer komische Antworten. Ich hab das Gespräch gesucht weil ich diese Person zum ersten Mal in meinem Leben gesehen habe und nicht wusste was das Problem war. Über Umwege habe ich dann erfahren das der sich auf meine Stelle beworben hatte aber statt ihm habe ich sie bekommen. Toll.

Da nun auch der Kollege der mich in seinen Fachbereich einlernen sollte wieder da war ging es dann langsam auch los. Ich hab mich auch privat in das Thema eingelesen und eigentlich müsste ich für diesen Fachbereich 3 Schulungen machen die jeweils 3-5 Tage gehen. Er hat sie gemacht aber er ist der Meinung das sie ja eigentlich gar nicht nötig sind deswegen brauche ich sie nicht. Also bin ich auf sein Wissen und das was er mir weiter geben möchte angewiesen. Toll.

Nach nur 8 Wochen war ich so frustriert weil die Einarbeitung so schlecht und Lückenhaft war. Klar hatte ich auch schon zwei Gespräche mit meiner Teamleiterin und meinem Abteilungsleiter. Nur dort blockt man völlig ab und verlässt sich auf die Einschätzung des Kollegens das dafür keine Schulungen etc. Nötig sind und ich könne ja nach der Arbeit über das Internet mich weiter bilden. Ich habe auch die Konflikte angesprochen innerhalb des Teams und das ich das nicht in Ordnung finde das ich da mit rein gezogen werde.

Nun sitze ich seit Juli da und bin völlig verunsichert. Einerseits habe ich bis heute keine Ahnung wie ich mich in den Fachbereich einarbeiten soll denn der Kollege wirft mir ständig kleine Häppchen zu und lässt mich auch immer wieder ins offene Messer laufen bei Problemen die ich dann selber lösen muss obwohl er ganz genau weiß wie man sie löst.

Auf der anderen Seite wurde ich direkt am Anfang in Konflikte im Team mit rein gezogen und spüre fast täglich die Spannungen und unzufriedenheit im Team. Ich frag mich halt wie das ganze weiter gehen soll? Für mich ist das halt ultra unangenehm. Ich komme mit jedem in der Abteilung super klar. Aber im eigenen Team arbeitet gefühlt jeder gegen jeden und jedes kleine Problem wird zu einem Tsunami hoch geschaukelt.

Wie gehe ich damit um? Habt ihr da Tipps?


r/OeffentlicherDienst • • 1d ago

Bewerbung Wechsel von freie Wirtschaft in TV-WW NRW

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Hallo zusammen! Ich wurde vor kurzem von einem öffentlichen Wasserverband angefragt, ob ich Interesse an einer Stelle habe. Es handelt sich um eine Abteilungsleitung, die in der E13 eingruppiert ist. Aufgrund der Berufserfahrung würde man mich in Stufe 3 reinsetzen, mehr ginge angeblich nicht. Firmenwagen zur privaten Nutzung wäre Bestandteil der Stelle und Tantieme die in Abhängigkeit der Zielerreichung 20 % des Jahresbruttos sein können. Alles zusammen sind ca. 108 T€ All-in, wenn ich diesen Tarifvertrag korrekt verstehe. Homeoffice wäre bis zu 50 % möglich.

Dem gegenüber steht mein aktueller AG in der freien Wirtschaft, 107 T€ All-In (inkl. Bonus (ca. 4% vom Jahres-Brutto), kein Anspruch auf Firmenfahrzeug). Alle Ü-Stunden bis 48 h/Woche sind mit dem Gehalt abgedeckt. Zudem kein Homeoffice erlaubt.

Mein Hauptproblem ist, dass das monatliche Fix-Brutto ca. 1.200 € weniger ist, im Vergleich zur aktuellen Stelle und es aufgrund von monatlichen finanziellen Verpflichtungen eigentlich schon so kommen muss. Alternativ muss das Geld via Überstunden, Nebenjob oder freiberuflichem Nebenerwerb reinkommen.

Spannend wäre noch die Versorgung im öD, da hier die VBL Betriebsrente nach meinem Verständnis massiv durch den AG gefüttert wird.

Wie seht ihr das ganze bzgl. des öD und des Tarifvertrages TV-WW NRW?


r/OeffentlicherDienst • • 1d ago

Bewerbung Externe Bewerbungen für duales Studium während der Ausbildung

0 Upvotes

Hallo,

ich bin jetzt endlich im letzten Ausbildungsjahr zum VfA und bewerbe mich aktuell für Inspektoranwärter Stellenausschreibungen. Ich bewerbe mich explizit extern, weil die Behörde in der ich gerade bin, wirklich ein absoluter Fiebertraum und ein schlechter Arbeitgeber ist. Nun gehen die Bewerbungsphasen langsam los und ich hab mich auch fleißig beworben. Jetzt habe ich aber natürlich das Problem, dass ich schlecht während der Arbeitszeit 50km entfernt irgendwo zu einem Vorstellungsgespräch oder Assessment Center gehen kann. Urlaubstage habe ich keine mehr, weil uns die Ausbildungsleitung mehr oder weniger dazu gezwungen hat, den ganzen Urlaub im Sommer zu verballern. Könnte maximal noch 3 Tage rausholen, wenn ich zwischen den Jahren arbeiten gehe, aber das reicht halt nicht für die Masse an Einstellungstests und Vorstellungsgesprächen die ich besuchen muss. Ich möchte ehrlichgesagt auch nicht jedes mal so ein Tag krank machen, weil das zum einen total auffälig ist und zum anderen moralisch grenzwertig. Ich will mich net in den letzten halben Jahr zur Zielscheibe der Personalentwicklung/Ausbildungsleitung machen.

Habt ihr irgendwelche Ideen?

Danke schonmal und viel Glück an alle die auch gerade ein duales Studium suchen


r/OeffentlicherDienst • • 1d ago

Allg. Diskussion Die eierlegende Wollmilchsau gibt es wohl nicht

1 Upvotes

Background Story:

Nach meinem Studium bin ich vor einigen Jahren in den öffentlichen Dienst eingestiegen, ohne vorher im selben Bereich in der freien Wirtschaft gearbeitet zu haben. Anfangs war ich sehr glücklich mit meiner Stelle und menschlich fand ich meine Abteilung super. Meine Beweggründe für den öD waren damals, dass ich gerne im Sinne der Allgemeinheit beruflich tätig sein wollte und nicht für den Gewinn eines privaten Unternehmen. Ich hatte aber auch vergleichbar gute Angebote aus der freien Wirtschaft.

Mit wachsendem Selbstbewusstsein auf meiner Position habe ich aber schnell feststellen müssen, dass meine Vorgesetzten mir im Weg stehen und mir sogar aktiv das Leben schwer machen, wenn ich nicht „spure“ (also eine eigene fachliche Meinung habe). Das hat sich vor allem darin geäußert, dass ich bewusst mit Projekten überladen, bei unangenehmen Themen und Konflikten mit anderen Dienststellen oder Externen allein gelassen wurde (Rückendeckung durch Vorgesetzte gab es selten) und dass Fortbildungswünsche ständig abgelehnt wurden, trotz sich rasant wandelnder Rechtslage. Zudem hatten wir viele Langzeitkranke, deren Arbeit die wenigen VZ-Kräfte (wie ich) zusätzlich übernehmen mussten. Ich war irgendwann heillos überlastet und habe nachts kaum noch Schlaf gefunden.

Irgendwann hat sich sehr viel Frust aufgestaut und ich habe begonnen mich nach Stellen in der freien Wirtschaft umzusehen. Dort habe ich dann ein gutes Angebot bekommen (etwas besser bezahlt als meine Stelle im öD) und ich bin dorthin gewechselt. Das war nach etwas mehr als 3 Jahren im öD in einem Amt in einer mittelgroßen Stadt in Bayern.

Seit etwa 2 Jahren arbeite ich nun in der freien Wirtschaft und bin da in einer Dienstleisterrolle. Ich merke, dass mir diese Rolle nicht gefällt und ich mir damit zunehmend schwer tue. Zudem bearbeite ich häufig Projekte, die im Kern der Gewinnmaximierung von privaten Unternehmen dienen und das bestimmt dann auch im Regelfall den kompletten Inhalt der Projekte, sodass jegliche Qualität flöten geht. Zudem ist meine Arbeitslast deutlich höher und ich nehme meine Arbeit häufig mental mit nach Hause. Das heißt ich denke auch abends, am Wochenende und sogar nachts über meine offenen Projekte und Aufgaben nach, die im Büro auf mich warten.

Daher denke ich darüber nach, wieder in den öD zurückzukehren, wahrscheinlich in eine ähnliche Position wie zuvor. Mein Partner findet die Idee gar nicht gut, weil er weiß, wie unglücklich ich damals dort war und wie häufig ich mich über Vorgesetzte und Co. beklagt habe. Aber wirklich glücklich bin ich heute auch nicht. Menschlich passt es sowohl heute auf meiner aktuellen Stelle mit den direkten Kollegen genauso gut wie damals im öD. Ich bin mir sicher, dass mein altes Team mich mit Handkuss wieder zurück nehmen würde, meine Stelle ist seit meinem Weggang nicht wiederbesetzt worden, weil es zu wenig geeignete Bewerber gibt und bei meinem Weggang wurde mir großes Bedauern ausgesprochen.

Am liebsten wäre mir die eierlegende Wollmilchsau: Der Dienst an der Allgemeinheit aus dem öD und die Freiheit in der Arbeitsorganisation aus der freien Wirtschaft.

Ich hadere oft mit meiner Entscheidung den öD verlassen zu haben, obwohl ich jetzt (etwas) besser verdiene. Andererseits bin ich sehr froh, doch noch die Erfahrung in der freien Wirtschaft gemacht zu haben, weil das meinen Horizont immens erweitert hat. Es würde sich aber auch nach Scheitern anfühlen, wenn ich innerhalb weniger Jahre zwei Mal wechseln würde zwischen öD und freier Wirtschaft.

Steckt hier jemand in einer ähnlichen Situation? Wie steht ihr dazu? Hadert ihr auch? Wie würdet ihr euch entscheiden?


r/OeffentlicherDienst • • 2d ago

Allg. Diskussion Umgang miteinander

53 Upvotes

Sagt mal, ist das so ein öD-Ding, dass Leute hier super schnell eingeschnappt sind und nicht kommunizieren können?

Ich hatte Urlaub und bin leider am Ende meines Urlaubs krank geworden. Ich meine, halb Deutschland hustet und schnieft gerade und in seinem Urlaub möchte man sich deshalb nicht nur drin verkriechen.
Also ja, es ist nicht abwegig, dass man sich leider mal ansteckt und ausfällt in der Erkältungssaison.
Da die anderen alle Kinder haben und in den Sommerferien Urlaub möchten, bleibt für mich nur Juni oder September für den Jahresurlaub.
Juni ist mir jedoch eindeutig zu früh.
September ist meist unser stressigster Monat, also eigentlich ungut, dass ich da meinen Urlaub nehme.
Im Oktober erst zu nehmen, ist mir allerdings zu spät und das halte ich auch nicht durch das ganze Jahr durchzuknüppeln. Zudem ist da schlechtes Wetter.

Naja, lange Rede kurzer Sinn. Ich war also die Woche nach meinem Urlaub krankgeschrieben.
Die Kollegen waren schon als ich meine Krankheit kommunizierte sauer. In unserer WhatsApp-Gruppe kam keine einzige Antwort und man ignorierte mich.

Als ich gestern wieder zur Arbeit kam, war man auch distanziert.
Keiner spricht mit mir. Keine Frage danach, wie der Urlaub war oder ob es einem wieder besser geht.

Die scheinen hochgradig aggro zu sein, denn nicht mal die Teamleitung redet noch mit mir.

Es ist langsam wirklich unangenehm für mich zur Arbeit zu kommen, da die Stimmung so verkrampft und ablehnend ist.

Wenn die ein Problem mit mir haben, sollen sie das sagen. Aber den Mund macht ja auch keiner auf.

Was würdet ihr tun?


r/OeffentlicherDienst • • 1d ago

Sonstiges Boomer und WWW

0 Upvotes

Boa manchmal frag ichs mich echt wie Inkompetent man mit dem "Neuland" umgehn kann.

Ich bin echt ein IT Noob, so auf dem Nivau das ich nen PC anschließen kann und die Basic Anwendungen bedienen kann (so wilden Exel Shit kann ich nicht)

Aber manchmal frag ich mich echt wie wenig Wissen und wie viel Selbstvertrauen Leute ü50 haben können.

Letztens erlebt ein Mitarbeiter diskutiert mit einem von der Internetermittlung das man keine Fake Profile anlegen kann - das funktioniert nicht weil jeder sieht sofort das es fake ist. Holy Sh***

Und ich hab gedacht die die ihre Monitore auf Quardratisch umgestellt haben sind die Wilde Fraktion.

Habt ihr auch so Storys oder sind bei euch alle auf einen Passabelen Stand?


r/OeffentlicherDienst • • 2d ago

aus der Praxis Höherer Dienst und Stress

16 Upvotes

Würde mich mal stark interessieren wie stressig ist euer Job? Wie hart ist es wirklich im hD im Gegensatz zum gD?
Würdet ihr empfehlen noch den Schritt in den hD zu gehen oder würdet ihr rückblickend sagen „wär ich mal lieber bis max. A12 gegangen“? Überlege nämlich noch den Master zu machen und damit in den hD zu gehen perspektivisch aber stelle mir immer wieder die Frage, ob das ein Fehler sein könnte.
Wäre euch sehr dankbar über eure Erfahrungsberichte


r/OeffentlicherDienst • • 2d ago

Karrierechancen Ehrenamt und ÖD

8 Upvotes

Hallo,

ich bin Berufseinsteiger und habe vor kurzem bei einer Behörde angefangen im Rahmen eines befristeten Vertrags. Vorher neben dem Studium bei einem der sogenannten sozialen Sklaventreiber ähh Arbeitgeber gejobbt; da war jeder Mindestlohn-Cent dreifach verdient.

Die neue Tätigkeit, die Kollegen und alles drum herum ist einfach perfekt. Genau das, was ich mir immer gewünscht habe, wie ich mir meine Zukunft vorgestellt habe.

Allerdings bin ich noch stark auf ehrenamtlicher Basis im Zivilschutz verwurzelt und besuche öfters Lehrgänge auf der Bundesakademie für Bevölkerungs- und Zivilschutz.

Die Lehrgänge dort sind von langer Hand geplant, eingeschrieben und zulassungsbeschränkt. Ein Platz zu erhalten ist oft nicht so einfach.

Wegen der neuen Stelle habe ich bereits 2 Lehrgänge abgesagt, da sie direkt in den ersten Wochen der Einarbeitung lagen.

Nun bekam ich eine Zusage für einen Lehrgang Ende des Jahres.
Mit dem Abteilungsleiter gesprochen. Solange ich in der Einarbeitung bin und auch keine Lehrgänge seitens Arbeit anstehen sei das nicht schlimm.
Mit einem anderen Mitarbeiter gesprochen der auch in dem Bereich ehrenamtlich tätig ist - der meinte „ist hier egal, weil Freistellung und ÖD, andere machen hier n Jahr Krankenschein.“ anfeget Kollege der mitgehört hatte meinte „andere fangen hier an und sind nach ner Woche ohne Probleme im Urlaub der lange gebucht war, du gehst auf n Lehrgang - das ist wichtiger!“

Eltern meinten dagegen, ich solle den Lehrgang besser absagen und nächstes Jahr machen, weil das schlecht kommt wenn man neu anfängt.

Ich will halt einen guten Start hinlegen um (genau in der Abteilung) eine entfristete Stelle zu bekommen, daher hin- und hergerissen.

Hat da jemand Erfahrungen? Ist das wirklich so unschädlich wenn man sich Hoffnung auf Entfristung macht?


r/OeffentlicherDienst • • 2d ago

Altersvorsorge Altersvorsorgedepot ab 2027 sinnvoll ?

14 Upvotes

Hallo zusammen,
ich bin 27 Jahre alt, Beamter in Bayern und werde voraussichtlich demnächst nach A9 befördert.

Aktuell investiere ich in einen FTSE All-World und beschäftige mich mit der Frage, ob sich das geplante Altersvorsorgedepot ab 2027 für mich lohnen könnte.

Mich würde interessieren, wie ihr die Sache einschätzt und ob es sinnvoll wäre, einen Teil meiner monatlichen Sparrate in das Altersvorsorgedepot zu investieren und den Rest weiterhin in einen normalen ETF anzulegen.

Dabei muss es meiner Meinung nach nicht unbedingt darum gehen, die staatliche Förderung vollständig sondern für mich optimal auszuschöpfen. Ich könnte mir auch vorstellen, nur einen Teil der Förderung mitzunehmen, wenn sich dadurch insgesamt die bessere finanzielle Lösung ergibt.

Besonders interessieren mich folgende Punkte:
- Wie attraktiv ist die staatliche Förderung für mich tatsächlich, wenn man die spätere Besteuerung berücksichtigt?
- Lohnt sich das Altersvorsorgedepot auch für Beamte, die später eine Pension erhalten?
- Wie stark fallen die eingeschränkte Verfügbarkeit des Geldes und mögliche Kosten ins Gewicht?
- Wäre eine Kombination aus Altersvorsorgedepot und normalem ETF-Depot sinnvoll?
Wie würdet ihr das Ganze über einen Anlagehorizont von etwa 35–40 Jahren rechnen und vergleichen?

Mir geht es vor allem darum, herauszufinden, welche Aufteilung meiner Sparrate langfristig finanziell am sinnvollsten ist. Ich möchte also nicht automatisch die komplette Förderung mitnehmen, sondern die verschiedenen Möglichkeiten möglichst objektiv vergleichen.
Ich freue mich über eure Einschätzungen, Erfahrungen und vor allem über konkrete Rechenbeispiele!

Danke im Voraus
Grüße M.


r/OeffentlicherDienst • • 2d ago

Allg. Diskussion Funktioniert bei euch die Heizung?

75 Upvotes

Bei uns funktioniert sie nicht. Altes Gebäude, keine Isolierung, alte Fenster und kalte Temperaturen helfen mit, alle frieren.

Ich habe meine Mitarbeiter jetzt alle nach Hause ins Homeoffice geschickt, bevor sie hier erfrieren.

Der Irrsinn dabei:

Angeblich wurde die Anlage diesen Sommer generalüberholt.

Kann man sich gar nicht vorstellen.

Mini rant Ende.