r/antiarbeit • • Jan 29 '26

Warum wir mehr arbeiten sollen

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339 Upvotes

r/antiarbeit • • May 08 '24

Gemeinsames Wiki hier für Jobcenter aufbauen?

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Hallo Genossen,

wie wäre es, wenn wir in diesem Sub ein Wiki zum Thema Bürgergeld und Jobcenter aufbauen? Ich habe bemerkt, dass es viele offene Fragen gibt, die nicht so einfach zu beantworten sind, vor allem weil wir oft schlecht organisiert sind. Dieses sub könnte der perfekte Ort sein, um diese Lücke zu schließen.

  • "Wie läuft der Bewerbungsprozess für das Bürgergeld ab?"
  • "Wie oft muss man zu Terminen erscheinen?"
  • "Was passiert, wenn ich in meine Zwangsbewerbung schreibe, dass ich eigentlich gar nicht arbeiten möchte?"

Alles sind nur einige Beispiele

Es ist mühsam, all diese Informationen zusammenzusuchen, und oft muss man sich durch eine Menge Seiten kämpfen. Da kaum jemand die Drangsalierung durch das Arbeitsamt genießt, wäre es doch eine solidarische Geste, diese Informationen so zugänglich und verständlich wie möglich zu machen. Das würde uns allen helfen, einige Stolpersteine auf diesem Weg zu vermeiden.

Was haltet ihr davon?


r/antiarbeit • • 18h ago

Weihnachtsfeier abgesagt: An Salzburgs Gesundheitswesen wird weiter gespart

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zeitungderarbeit.at
10 Upvotes

Die Sparmaßnahmen im Salzburger Gesundheitsbereich gehen in die nächste Runde. Nachdem die Streichung des Pflegebonus durch den Druck der Beschäftigten verhindert wurde, versucht die Landesregierung, immer neue Taktiken anzuwenden, um die Schlinge enger zu ziehen. Tausende Beschäftigte leiden währenddessen unter den Arbeitsbedingungen.


r/antiarbeit • • 1d ago

Wie kann ich herausfinden, welche Sozialversicherungsbeiträge die Agentur für Arbeit während meines ALG I Bezugs gezahlt hat?

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1 Upvotes

r/antiarbeit • • 2d ago

Habt ihr bei einer Kündigung mal alles rausgelassen was euch gestört hat beim Unternehmen / Chef?

19 Upvotes

r/antiarbeit • • 2d ago

PD U2 – Hat jemand aktuelle Erfahrungen mit dem Export von ALG I ins EU-Ausland?

3 Upvotes

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich aktuell mit dem PD-U2-Verfahren, um mein deutsches Arbeitslosengeld I (ALG I) zur Arbeitssuche in ein anderes EU-Land mitzunehmen.

Ich habe bereits einiges über die offiziellen Voraussetzungen und den Ablauf gelesen. Mich würden aber vor allem die praktischen Erfahrungen von Personen interessieren, die das Verfahren kürzlich durchlaufen haben.

Dazu hätte ich ein paar Fragen:

  1. Bearbeitungszeit: Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr das PD-U2-Dokument erhalten habt?
  2. Ausreise: Kann man Deutschland bereits verlassen, wenn der Antrag gestellt und die Ausreise genehmigt wurde, auch wenn das Dokument selbst noch nicht vorliegt?
  3. Versand: Kann die Agentur für Arbeit das PD U2 auch per Post an eine Adresse im Ausland schicken?
  4. Termine und Gespräche: Muss man für die Beantragung noch persönlich bei der Agentur für Arbeit erscheinen? Finden weiterhin Beratungsgespräche oder Vermittlungstermine statt, oder kann alles telefonisch bzw. online erledigt werden?
  5. Erfahrungen: Gab es bei euch unerwartete Verzögerungen oder Schwierigkeiten?

Mir geht es weniger um die allgemeinen Voraussetzungen, sondern eher darum, wie das Ganze in der Praxis tatsächlich abläuft.

Vielen Dank schon mal für eure Erfahrungen!


r/antiarbeit • • 2d ago

Eventuell Stress mit dem Ausbildungsbetrieb wegen der Fachaufgabe?

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1 Upvotes

Huhu


r/antiarbeit • • 3d ago

Ich habe im Home Office wieder nur gechillt

92 Upvotes

Und ich finds geil.

Arbeiten gibt mir echt so goar nix.


r/antiarbeit • • 3d ago

Kündigung unwirksam, Abfindung annehmen ?

15 Upvotes

Hallo zusammen,

ich würde gern eure Einschätzung zu meiner Situation hören. Ich bin bereits anwaltlich vertreten.

Ich arbeite seit April 2025 bei einem Unternehmen und verdiene 5.100 € brutto monatlich. Im Vorstellungsgespräch wurde mir die Reisetätigkeit deutlich anders beschrieben, als sie später tatsächlich war. Diese Aussagen waren für meine Entscheidung ausschlaggebend, obwohl ich andere Jobangebote hatte. Zwei weitere Personen waren bei dem Gespräch dabei.

Später war ich mehrere Monate auf einer Kundenbaustelle eingesetzt. Wir waren wiederholt 12–13 Stunden dort, mit insgesamt etwa 45 Minuten Pause.die Weiterarbeit wurde von uns verlangt. Ich habe damalige Nachrichten zu meinen Feierabendzeiten; außerdem gab es ein Stempelsystem.

Die Situation hat mich stark psychisch belastet. Ich bin inzwischen erkrankt und arbeitsunfähig.

Nach einer Kündigung habe ich Kündigungsschutzklage erhoben. Im heutigen Gütetermin hat das Gericht die Kündigung als unwirksam bewertet. 

Daraufhin erklärte die Arbeitgeberseite, entweder das Arbeitsverhältnis fortzusetzen oder folgende Vereinbarung anzubieten:

• 5.000 € brutto Abfindung.

• Zusätzlich Auszahlung von offenen Überstunden.

• Zusätzlich Abgeltung von offenen Urlaubstagen.

Eine Rückkehr ist für mich wegen der bisherigen Erfahrungen schwer vorstellbar.

Meine Fragen:

• Wie würdet ihr das Angebot angesichts der kurzen Betriebszugehörigkeit einschätzen?

• Habt ihr Erfahrungen mit der Entscheidung zwischen Rückkehr und Beendigungsvergleich?

• Welche Punkte würdet ihr vor einer Entscheidung unbedingt mit dem Anwalt klären?

• Hat jemand Erfahrungen damit, mögliche Arbeitszeitverstöße unabhängig vom Vergleich behördlich prüfen zu lassen?

Mir ist bewusst, dass Reddit keine individuelle Rechtsberatung ersetzt. Ich suche vor allem Erfahrungen und Hinweise auf Punkte, die ich möglicherweise übersehe.

Danke euch!


r/antiarbeit • • 6d ago

Irgendwie macht es keinen großen Unterschied!

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316 Upvotes

r/antiarbeit • • 5d ago

Was rettet Deutschland? Wenn die obersten 5 Prozent keine 200 Milliarden Euro jährlich mehr hinterziehen oder abschreiben können? Oder die AfD, wenn sie die mittleren und unteren Schichten völlig zerstört? Oder eine bahnbrechende Erfindung, die uns auf die nächste Entwicklungsstufe bringt?

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36 Upvotes

Zuerst müssen die obersten 5 Prozent endlich anständig ihre Steuern zahlen.


r/antiarbeit • • 6d ago

Tja

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117 Upvotes

r/antiarbeit • • 6d ago

Burnout - Muss ich jetzt alle 2 Wochen zum Hausarzt?

20 Upvotes

Hey,

ich bin momentan für 2 Wochen wegen meines Burnouts vom Hausarzt krankgeschrieben und kann mir garnicht vorstellen, bei meinem Horrorarbeitgeber zu arbeiten.

Ich suche auch momentan einen geeigneten Psychotherapeuten. Ich weiß, dass ich bald auch Krankengeld bekomme aber wie geht es dann weiter?
Ich finde es irgendwie lästig alle 2 Wochen meinem Arbeitgeber ne Mail zu schreiben. Ich glaube ich könnte auch ne AU von meinem Psychiater bekommen aber dann weiß der Arbeitgeber wieso ich ausfalle.


r/antiarbeit • • 6d ago

Fast vier Prozent weniger Lehrlinge in Österreich

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zeitungderarbeit.at
7 Upvotes

Die Zahl der Lehrlinge in Österreich ist weiter gesunken. Ende September waren laut Wirtschaftskammer (WKO) rund 95.000 Jugendliche in einer betrieblichen Lehrausbildung – um 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr.


r/antiarbeit • • 7d ago

ich🚽iel

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168 Upvotes

r/antiarbeit • • 6d ago

Hafenarbeiter gegen Krieg und Aufrüstung: Internationaler Aktionstag am 30. Oktober

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zeitungderarbeit.at
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Unter der Losung „Wir Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg“ bereiten Gewerkschaften aus mehreren Ländern für den 30. Oktober einen gemeinsamen Streik- und Aktionstag vor. Sie wollen verhindern, dass Häfen für Waffentransporte und imperialistische Kriege genutzt werden. Außerdem kämpfen sie für höhere Löhne, sichere Arbeitsplätze und bessere Arbeitsbedingungen.


r/antiarbeit • • 7d ago

Frage zur Adresse während des ALG-I-Bezugs

3 Upvotes

Guten Tag,

ich bin derzeit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet und beziehe ALG I.

Ich muss meine aktuelle Wohnung verlassen, da mein Mietvertrag befristet war. Für die nächsten zwei bis drei Monate habe ich eine Zwischenmiete gefunden. Dort ist allerdings keine Anmeldung beim Bürgeramt möglich.

Ich kann unter dieser Adresse jedoch problemlos Post empfangen, gegebenenfalls mit einem c/o-Zusatz. Die Wohnung befindet sich außerdem im gleichen Bezirk bzw. in der gleichen Gegend wie meine bisherige Wohnung.

Daher wollte ich fragen, wie ich in diesem Fall am besten vorgehen soll:

  • Benötigt die Agentur für Arbeit für die Änderung meiner Adresse zwingend eine offizielle Anmeldung beim Bürgeramt?
  • Kann ich für diesen Zeitraum einfach meine tatsächliche Postanschrift mit c/o angeben?
  • Hat eine fehlende Anmeldung an dieser Adresse Auswirkungen auf meinen ALG-I-Bezug?
  • Ist es ausreichend, wenn ich unter der angegebenen Adresse jederzeit postalisch erreichbar bin und weiterhin für die Arbeitsvermittlung zur Verfügung stehe?

Nach den zwei bis drei Monaten werde ich voraussichtlich wieder eine reguläre Wohnung mit Anmeldemöglichkeit haben.

Vielen Dank


r/antiarbeit • • 8d ago

Ich hab einen Arbeitsamt Termin und keine Ahnung, wie ich persönliche Probleme ansprechen soll

21 Upvotes

Aus diversen Problemen habe ich mein Studium abgebrochen, vorher hab ich eine Ausbildung im sozialen Bereich gemacht.

Für die Ausbildung hatte ich mehrere Beweggründe (z.b. Mobbing am Gymnasium, prinzipielles Interesse am menschlichen Wesen, o.Ä.), keiner davon war, dass ich tatsächlich mit Menschen arbeiten will. Ich dachte aber tbh auch nicht, dass ich so lange lebe.

Naja, irgendwie bin ich immer noch da. Ich habe seit über 10 Jahren Depressionen, weder Medikamente noch Therapien haben geholfen. Die einzige Zeit, in der ich das Leben erträglich fand, war während Corona, da ich da das Haus nicht verlassen musste.

Ich kriege durch Belastung Probleme mit meiner Sinneswahrnehmung, was u.A. dazu führt, dass ich Dinge gar nicht mehr wirklich verarbeite (also ich höre schon noch, aber merke nicht was, reagiere angeblich nicht auf meinen Namen, usw.). Dazu werden wie gesagt meine Depressionen deutlich schlimmer (ich will hier jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber war halt an dem Punkt, wo ich ein ärztlich begleites Ende in Erwägung gezogen habe. Jetzt wo ich gerade nicht arbeite, will ich eigentlich schon noch ein bisschen Leben.)

Mich überfordert Interaktion, fühlt sich ein bisschen an, wie wenn man gezwungen wird, ein Kartenspiel zu spielen, was man nicht kennt. Das ändert sich auch nicht, nur weil ich Leute länger kenne.

Abgesehen davon, dass es mir körperlich und psychisch absolut miserabel ging, haben auch meine zwischenmenschlichen Beziehungen (und das sind echt nicht viele) massiv gelitten. Ich bin auch ehrlich der Meinung, dass ich aufgrund meiner eigenen Probleme nicht die nötige Kompetenz habe, Verantwortung für andere zu übernehmen.

In meinem erlernten Beruf ist außerdem Schichtdienst üblich, was zum einen ungeil ist, weil ich einfach auf Routine angewiesen bin, um irgendwas auf die Reihe zu kriegen, zum anderen nehme ich mehrere Medikamente. Die muss ich zum einen regelmäßig einnehmen, die haben aber auch eine zeitlich begrenzte Wirkung. Abgesehen davon, sind die halt darauf aus gelegt, dass man sie früh nimmt, damit man abends schlafen kann. Auf die meisten stellen ohne Schichtdienst habe ich mich schon beworben, mit sehr geringem Erfolg bisher.

Naja, jetzt habe ich keine Ahnung, wie oder ob ich sowas ansprechen soll, wenn ich demnächst den Termin habe (erstmal nur zum Arbeitssuchend melden, aber auf Dauer hätte ich schon gerne eine bessere Lösung).


r/antiarbeit • • 8d ago

Nicht genügend Geld für Teilzeit

30 Upvotes

Ich kämpfe schon länger mit psychischen Problemen und merke immer mehr, dass ich eigentlich nicht Vollzeit arbeiten kann. 40 Stunden im Büro zu sitzen und mich zu konzentrieren packe ich mental einfach nicht.

Eigentlich würde ich gerne in Teilzeit gehen aber leider kostet sogar die hinterletzte Dreckswohnung in meiner Großstadt so viel, dass ich mir das unmöglich leisten kann. WG geht auch nicht (bin Autistin). Würde gerne nur 20 Stunden arbeiten.

Wäre es moralisch verwerflich, wenn ich mich einfach häufiger aus psychischen Gründen krank melde? Wäre nicht mal gelogen, da ich mich nicht länger konzentrieren kann.

So könnte ich meine effektive Arbeitszeit verringern ohne auf Geld verzichten zu müssen. Mein Kündigungsschutz ist zum Glück sehr gut und ich bin rechtsschutzversichert.


r/antiarbeit • • 8d ago

Wo finde ich wirklich Hilfe?

9 Upvotes

​

Hallo,

mein Post erscheint sicherlich erstmal komisch.

Ich bin seit Jahren Psychisch erkrankt und war Zwischendurch auch Arbeitsunfähig laut Gutachter.

Ich habe nichts vorzuweisen an Ausbildungen etc. vorweg - wenig Arbeitserfahrung.

Ich bin nun seit 3 Jahren beim Jobcenter.

Seit 2 Jahren könnte ich mir einen Home Office Job vorstellen.

Mittlerweile auch einen Minijob/Teilzeitjob.

So, eigentlich habe ich immer gedacht beim Jobcenter hilft man mir.

Aber nö.

Es dreht sich alles im Kreis und meine erste Sachbearbeiterin hat mich förmlich krank geredet.

Da sind Aussagen gefallen die Rückblickend nicht OK waren.

So, ich habe viel Therapie gemacht und mich reflektiert.

Ich brauche jemanden der mich im Bewerbungsprozess unterstützt und gegebenfalls den Betrieb mal anschaut und wir über meine Situation sprechen.

Das hilft mir ungemein.

Ich habe bislang nur Jobs gemacht die über ein lockeres Verhältnis entstanden sind.

"Guckst dir Montag mal an und dann wirst du sehen ob es dir gefällt."

Fertig.

Alle waren immer super zufrieden.

Ich brauche aber irgendwie am Anfang eine persönlichere Betreuung?

Ich habe auch Autistischen Tendenzen, vermutlich hängt das damit zusammen.

Ich habe nun einen Job gefunden.

Heute mit meinem Sachbearbeiter telefoniert.

Der Job ist auch auf deren Seite.

Ja, kann er mir nicht helfen.

Dafür ist er nicht da.

Hä? Wofür dann? Warum komme ich seit 3 Jahren immer wieder hier her? Hä?

Ich Dreh mich im Kreis.

Ich weiß nicht wie ich diese Hürde überwinden soll.

Ich dachte es sei nicht so schwer mit dem passenden Stellenangebot und dann hilft mir das Jobcenter bei der Vermittlung, aber Nein.

Er meinte man Telefon selbst dass der Job doch super klingt!

Eine Bekannte arbeitet dort auch und hat gutes erzählt.

Er meinte aber gleich sowas solle ich garnicht erwähnen und nichts über die klären, das mache einen schlechten Eindruck.

Dabei wäre sie ja irgendwie auch noch gegebenfalls eine passende Vermittlerin gewesen?

Ich denke ja, es ist schwierig mit mir.

Aber es muss doch eine Lösung geben?

Ich möchte und ehrlicherweise habe ich langsam nach jedem Gespräch mit dem Jobcenter depressive Episoden, weil warum reden wir miteinander, wenn er mir scheinbar nicht helfen kann?

Ich habe auch noch 2-3 andere Stellenangebote gefunden, welche ich als passend empfinde aber ich schaffe das einfach nicht Allein.


r/antiarbeit • • 9d ago

Habicht

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294 Upvotes

r/antiarbeit • • 9d ago

Diese Verhältnisse müssen bis zum letzten Arbeiter verteidigt werden! Grrrr 😡

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87 Upvotes

r/antiarbeit • • 9d ago

🔍 Wohngeld-Reform 2027 im Bundestag: Entlastung für überlastete Behörden oder reine Sparmaßnahme?

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21 Upvotes

Was sind eure Gedanken dazu ? Ziemlich beängstigend ...


r/antiarbeit • • 10d ago

Wohl eher keine Lust mehr auf Lohnsklaverei!

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156 Upvotes

Deutsche gehen hauptsächlich arbeiten um Geld zu verdienen. Nein! Doch! Oh!


r/antiarbeit • • 10d ago

Erholung nach Mobbing am Arbeitsplatz

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Wie kann ich mich davon erholen, nachdem ich ein ganzes Jahr lang Mobbing am Arbeitsplatz erlebt habe? Es fielen unter anderem Aussagen wie:

„Dein Vertrag muss bald zu Ende gehen.“ obwohl ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag hatte.

„Ich glaube, du wirst einen anderen Job finden.“

Mir wurde vor anderen gesagt, ich solle den Mund halten, und es gab noch viele weitere solcher Vorfälle.

Das kam von einem russischen Manager, der die Gelegenheit einer unternehmensweiten Entlassungswelle nutzte, um mich zum Sündenbock zu machen, obwohl ich immer zu denjenigen gehörte, die am härtesten gearbeitet haben.

Ich habe mich schließlich vor Gericht auf einen Vergleich eingelassen und dafür eine finanzielle Entschädigung sowie ein gutes Arbeitszeugnis erhalten. Trotzdem plagt mich immer wieder der Gedanke, dass ich vor Gericht weiter gegen diejenigen hätte kämpfen sollen, die mich gemobbt haben.

Ich hatte einen unbefristeten Arbeitsvertrag und wurde über längere Zeit massiv gemobbt. Am Ende war es sogar der CEO, der mir sagte, dass meine Arbeit im Unternehmen aufgrund einer Umstrukturierung beendet sei – obwohl mein Manager allein in diesem Jahr zwei neue Mitarbeiter eingestellt hatte.

Ich wusste, dass er vorhatte, mich durch diese beiden zu ersetzen.